Musictool

pitch · time · level · files · picture

Tonhöhe

Frequency, notation, intervals and temperament

For players
Hz
A4
12-EDO nearest
A4
24-EDO nearest
0.0 ¢
MIDI-Note69
MIDI genau69.000
Cent von 12-EDO0.0
Cent von 24-EDO0.0
Periode2.273 ms
Wellenlänge 20 °C0.781 m

Nächstgelegener temperierter Ton zur eingegebenen Frequenz, gemessen an der Referenz oben. ↑ bedeutet einen Viertelton (+50 ¢) über dem genannten Ton. marks a quarter-tone (+50 ¢) above the letter name.

Deutsche Fassung — erste Stufe

Die Oberfläche ist vollständig übersetzt: Navigation, Werkzeugnamen, Kurzbeschreibungen, alle Feldbeschriftungen, Ausgabefelder, Schaltflächen und Auswahllisten. Die ausführlichen Erläuterungstexte unter den Werkzeugen stehen noch auf Englisch und folgen in weiteren Schritten.

Stimmgerät

Mikrofon · Autokorrelation · gegen die Referenz oben

cents
A4 = 440 Hz
Ton
Abweichung
Frequenz
Ziel

Ein Klick startet — der Browser fragt nach Zugriff auf das Mikrofon.

Ton → Frequenz

f = A4 · 2^((n − 69)/12)

Frequenz
MIDI
Periode
Wellenlänge

MIDI ↔ Frequenz

in beide Richtungen · gebrochene Notennummern erlaubt

Name
Pitchbend ¢
Oktave aufwärts
Oktave abwärts

Note 60 ist das eingestrichene C. Je 12 Noten verdoppelt sich die Frequenz; eine Note sind 100 ¢.

Transponieren

f₂ = f₁ · 2^((Halbtöne + ¢/100)/12)

Ergebnis
Von
Nach
Verhältnis

Transponierende Instrumente

notiertes C klingt als Stimmung des Instruments · klingend ↔ notiert, mit Vorzeichnung

Eingabe
Ergibt
Transposition
Klingende Tonhöhe
Notierte Tonart
Vorzeichnung

Alle transponierenden Instrumente in dieser Tonart
InstrumentSoundsWritten C sounds Written keySignature

Obertonreihe

notiert, mit der Abweichung von der gleichstufigen Stimmung · Note anklicken zum Hören

Alle Teiltöne im Einzelnen
PartialRatioNoteFrequency Cents over the fundamentalOff equal temperament

Flageolett-Töne

wo die Knoten auf der Saite liegen · der erste Teilton ist die leere Saite selbst

Dieses Intervall greifen
Berührverhältnis
Klingt
Berührpunkt, genau
Frequenz
Über der Saite
Von der gleichstufigen Stimmung
Brauchbare Knoten
Erster Knoten
Knotenabstand

Alle Knoten im Einzelnen
NodeFractionFrom nutFrom bridge Stopped intervalStopped pitch thereWhat it sounds

Frequenz ↔ Wellenlänge

λ = c / f · c = 331,3 + 0,606 · T

Schallgeschwindigkeit
Halbe λ
Viertel λ
Verzögerung je λ

Ein Viertel λ ist der Wandabstand, bei dem sich diese Frequenz am stärksten auslöscht — nützlich für Mikrofone, Monitore und Absorber.

Abspielgeschwindigkeit → Tonhöhe

¢ = 1200 · log₂(Geschwindigkeit)

Verschiebung ¢
Halbtöne
A440 wird zu
Neue Länge

EDO / mikrotonale Tabelle

Stufe k von n-EDO: f = Grundton · 2^(k/n)

Grundton
Schrittweite
Beste Quinte 3/2
Beste Terz 5/4
Die vollständige Tabelle
StepCentsRatioFrequencyNearest 12-EDOError ¢

Harmonie

Tonicising a chord — its own ii and dominant — and substituting that dominant

For players

Intervalle

aus einem Grundton aufbauen oder zwischen zwei Tönen benennen · die Schreibweise entscheidet: F–H ist eine übermäßige Quarte, F–C♭ eine verminderte Quinte

Intervall
Halbtöne
Umkehrung
Charakter
Gegen reine Stimmung

Skalen

eine ausgewählte Sammlung, nicht die ganze Welt · temperierte Skalen werden notiert, mikrotonale in Cent gemessen

Töne
Stufen
Schritte
Töne
Gruppe

Quintenzirkel

Tonart anklicken · der Ring zeigt, was eine Quinte entfernt liegt, der innere Ring die Paralleltonart

Tonart
Vorzeichnung
Parallele
Variante
Dominante
Subdominante

Stufen ↔ Funktionen Beta

römische Stufenbezeichnungen und Riemanns Funktionssymbole · beide beschreiben denselben Akkord von verschiedenen Seiten und decken sich nicht eins zu eins

Die vollständige Tabelle

Akkord ↔ Skala

welche Skala zu einem Jazzakkord passt · Akkordtöne, Spannungen und der eine Ton, den man meidet

Akkordtöne
Spannungen
Vermeidungston
Skala

Zwölftonmatrix

die Reihe und ihre 48 Gestalten · dasselbe Raster gelesen als Zahlen, als Buchstaben oder als Noten

Zählweise
Grundgestalt
Intervalle
Gewählt
Eigenschaft

Akkordbaukasten

alle Akkorde einer Art auf einem Grundton · Karte anklicken zum Hören

Kadenzen

die vier Schlussformeln, vierstimmig ausgesetzt · Akkord anklicken zum Hören

Name
Schluss
Bass
Schließt auf
Lagen

Zwischendominante ii — V7 — Ziel

die zweite Stufe und die Dominante des Ziels · ii7/x in Dur, iiø7/x wenn das Ziel Moll ist

From
Secondary ii
Secondary dominant
Target
Chromatik in ii
Chromatik in V7
Septime der ii → Terz der V
Tritonus
Terz löst sich auf
Septime löst sich auf

 

Alle tonikalisierbaren Akkorde dieser Tonart
TargetChordSecondary iiSecondary dominantV7 notesChromaticTritone

Tritonusersatz

subV7 — die Dominante einen Halbton über ihrem Ziel · derselbe Tritonus, chromatischer Bass · Akkord anklicken zum Hören

Ersetzt
Gemeinsamer Tritonus
Grundtonschritt
Chromatische Töne
Strenge Schreibweise

 

Übliche Spannungen auf diesem subV7
ChordAddsR35♭7 9♯1113

 

Backdoor-Dominante

♭VII7 — aus der Molltonart entlehnt · kein Leitton, stattdessen fällt die ♭6 zur 5 · Akkord anklicken zum Hören

Echte Dominante zum Vergleich
Chromatische Töne
♭7 fällt zur 5
Terz steigt zur Terz
Bass
♯11 ist die Terz des Ziels

 

Diatonische Modulation — Pivotakkord

Akkorde, die beiden Tonarten angehören · der Pivot wird in der alten Tonart gehört und in der neuen umgedeutet

Pivot zweimal gehört
Gemeinsame Akkorde
Abstand
Kadenz, die die neue Tonart bestätigt
Verhältnis
Neue Vorzeichnung

Alle Akkorde, die beide Tonarten teilen
ChordIn the old keyIn the new key As a pivot

Akkorderkennung Beta

Mikrofon · Chroma mit Obertonunterdrückung, dazu eine eigene Basssuche

no signal
Bass
Sicherheit
Gehörte Tonklassen
Fenster

Ein Klick startet — der Browser fragt nach Zugriff auf das Mikrofon.

Tempo

Beats, bars, milliseconds and samples

For players

Sichtbares Metronom

teilt sein Tempo mit der Tabelle darunter · Leertaste startet und hält an · F für Vollbild

120 bpm bar 1
beat 1 of 4
120 bpm
Takt1
Zählzeit1
Zählzeitlänge500.00 ms
Schrittlänge500.00 ms
Vergangen0:00.0

BPM → Notenwerte

Viertel in ms = 60000 / BPM · punktiert ×1,5 · Triole ×⅔

— taps
ValueStraight msDotted msTriplet msHzSamples

Type in either BPM or quarter note — they track each other. The Hz column is the LFO rate that matches the straight value.

Tempobezeichnungen ↔ BPM

übliche Bereiche · sie überschneiden sich mit Absicht, denn die Wörter tragen auch Charakter, nicht nur Geschwindigkeit

Bezeichnung
Bereich
Üblich
Bedeutung
Deutsch
Französisch

Die vollständige Bereichstafel
MarkingMeaningRange20 — 210 BPM

N-Tolen — wie man sie schreibt

n anstelle von m · welchen Notenwert man nimmt und was über der Klammer stehen muss

Schreibweise
Klammer
Je Note
Ganze Gruppe
Gegen den schlichten Wert

Talea und Color — Isorhythmie

ein Rhythmus der einen Länge gegen eine Tonreihe der anderen · sie treffen sich erst nach dem kleinsten gemeinsamen Vielfachen wieder

Talea
Color
Zyklus
Talea-Umläufe
Color-Umläufe
Takte
Dauer
Zykluslänge

Polyrhythmik

x gegen y über einen Umlauf · gemeinsames Raster = kgV(x, y)

Gemeinsames Raster
Rastereinheit
Zählraster bei
Sie treffen sich
Umlauflänge
Anschläge je Umlauf
Stimme A
Notenlänge A
Puls A
Stimme B
Notenlänge B
Puls B

Tempowechsel

zwei Tempi eingeben · T₂ : T₁ zu p : q kürzen · den alten Schlag in p Teile teilen, q davon sind der neue

How to count it
Verwendetes Verhältnis
Genaues Verhältnis
Trifft auf
Vom Sollwert um
Änderung
Gemeinsamer Puls
Alte Zählzeit ÷ p
Neue Zählzeit ÷ q
Takt davor
Takt danach

Andere Verhältnisse, die nahe kommen
How to count itPivotRatioLands onOff byTo execute

Takte ↔ Dauer

Sekunden = Takte · Zählzeiten · (4/Nenner) · 60/BPM

Sekunden
Zählzeiten gesamt
Ein Takt
Takte je Minute

Takte oder Dauer eingeben — die andere Seite folgt. Bruchteile von Takten sind erlaubt.

Abtastwerte ↔ Sekunden

Abtastwerte = Sekunden · Abtastrate

Millisekunden
Timecode-ähnlich
Ein Abtastwert
Strecke in Luft

Abtastgenaues Schneiden: 1 ms bei 48 kHz sind 48 Abtastwerte. Vor dem Verschieben auf ganze Werte runden.

Pegel

Amplitude, gain and loudness

For techs

dBFS ↔ Amplitude

dB = 20 · log₁₀(Amplitude)

Prozent
16-Bit-Wert
24-Bit-Wert
Abstand zu 0

Pegeländerung ↔ Verhältnis

Amplitude ×2 = +6,02 dB · Leistung ×2 = +3,01 dB

Leistung ×
Änderung in Prozent
Wahrgenommen
Entsprechende Bits

Rund +10 dB werden als „doppelt so laut“ empfunden; +6 dB verdoppeln die Wellenform, verschieben die empfundene Lautheit aber nur wenig.

Lautheit — LUFS auf Zielwert

Anpassung = Ziel-LUFS − gemessene LUFS · 1 LU = 1 dB

Pegel anpassen
Ergebnis True Peak
Über der Grenze um
Verbleibender Spielraum
Linearer Faktor

Dateien

Size, duration and a sanity check

For techs

Dateigröße prüfen

Bytes = Abtastrate · Kanäle · (Bittiefe / 8) · Sekunden

Erwartete Größe
Dasselbe in MiB
Datenrate
Je Minute
Höchstwert vor 4 GiB
Sich ergebende Dauer
Verhältnis zum Erwarteten
Passt auf die Karte

Tatsächliche Größe eingeben, um die Rechnung gegen die Einstellungen zu prüfen.

Bild

Frames, timecode and drop-frame arithmetic

For techs

Bilder ↔ Zeit

Sekunden = Bilder / Bildrate

Ein Bild
Millisekunden
Abtastwerte @48k
Als h:m:s.f

SMPTE-Timecode

hh:mm:ss:ff ↔ Bildanzahl ↔ Uhrzeit

Timecode-Uhr
Tatsächlich vergangen
Abweichung
Abtastwerte @48k

Timecode-Rechnung

A ± B, und der Abstand zwischen zwei Ereignissen

Ergebnis
Ergebnis in Bildern
Ergebnis in Sekunden
Takte @ 120 BPM 4/4
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